Im Jahr 2026 wird zum zweiten Mal der Fritz-Neuland-Gedächtnispreis verliehen. Mit dem Preis werden besondere Leistungen im Kampf gegen Antisemitismus gewürdigt.
Ausgezeichnet werden Leistungen, die über die reguläre Diensterfüllung hinausgehen, unabhängig von der jeweiligen Erscheinungsform des Antisemitismus. Sowohl langfristiges Engagement als auch herausragende Einzelleistungen können gewürdigt werden.
Der Fritz-Neuland-Gedächtnispreis wird von dem Münchner Unternehmer Michael Fischbaum in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz und dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration ausgelobt.
Der Preis richtet sich an:
- Volljuristinnen und Volljuristen
- Diplom-Rechtspflegerinnen und -Rechtspfleger
- Angehörige der Justiz
- Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte
Wichtige Informationen zum Preis:
- Dotierung: jeweils 7.500 Euro
- Vorschläge sind bayernweit möglich
- Einreichungsfrist: 02.04.2026
- Vorschläge bitte an: redaktion(at)rak-m.de
Alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der bayerischen Rechtsanwaltskammern sind ausdrücklich aufgerufen, geeignete Persönlichkeiten vorzuschlagen.
Weitere Informationen finden Sie hier.